|
|

Schon seit dem 16. Jahrhundert ist der Name Klett eng mit dem Büchsenmacherhandwerk verbunden. Alte Urkunden von 1578 belegen bereits die erfolgreiche Tätigkeit der Suhler Waffenschmiede Stephan und Valentin Klett. Im Dreißigjährigen Krieg war selbst Wallenstein Kunde bei den Büchsenmachern Georg und Balthasar Klett in Suhl. In verschiedenen deutschen Museen, aber auch weltweit wie z. B. in der Windsor-Sammlung oder im Metropolitan Museum in New York, sind seltene alte Waffen aus den Klett-Werkstätten ausgestellt. Eine Steinschloßbüchse von Guidobald Klett aus dem Jahre 1690 befindet sich noch heute im Familienbesitz. Der letzte Suhler Ahn, Helmut Klett, ließ sich nach dem 2. Weltkrieg in Borken in Westfalen nieder.
Wollen Sie die ausführliche Historie der Familie Klett lesen? Klicken Sie hier.

Valentin Klett, um 1570
(Deutsches Jagdmuseum, München)
|
|